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Auf Wunsch erstelle ich mit meinen Excel-Tabellen Gebührenkalkulationen.
Das Entgelt hierfür beträgt:
 
1. Kalkulation von Wassergebühren 300 €
2. Kalkulation von Abwassergebühren 500 €
In diesen Gebühren ist die Erstellung einer Nachkalkulation und Vorkalkulation als auch die Anlegung einer Folgekalkulation enthalten.

Die für die Berechnung relevanten Daten (Investionskosten, Beiträge, Zuwendungen und Betriebskosten) sind im Format einer Excel-Datei zu liefern.

Meine Berechnungstabellen haben gegenüber anderen Berechnungsprogrammen viele Vorteile.
  • Für die Erstellung von Wasser- und Abwassergebührenkalkulationen sind alle nach dem KAG zulässigen Gebührenberechnungen möglich.
    und zwar:
    • Anfertigung von Nachkalkulationen für einen Zeitraum von 1 bis 5 Jahren (einschl. Nach-Nach-Kalkulationsjahr) und gleichzeitig
    • Anfertigung von Vorkalkulationen für einen Zeitraum von 1 bis 4 Jahren.
    • Für beide Kalkulationsarten (Nachkalkulation und Vorkalkulation) sind nachfolgende Berechnungsweisen möglich.
      • Berechnung der kalkulatorischen Abschreibungen von den Anschaffungs-/Herstellungskosten
      • Berechnung der kalkulatorischen Abschreibungen von den Wiederbeschaffungszeit-werten (nach Preisindexmethode). Bei diesem Berechnungsmodus wird der Betrag, der der Sonderrücklage zuzuführen ist, gesondert ermittelt und ausgewiesen
      • Berechnung der Gebühren unter Einbezug der Abschreibungen des zuwendungsfinanzierten Anlagevermögens. Der Zuführungsbetrag zur Sonderrücklage wird gesondert ermittelt und ausgewiesen
      • Berechnung der kalkulatorischen Zinsen nach der Halbwertmethode
      • Berechnung der kalkulatorischen Zinsen nach der Restbuchwertmethode
      • Gemischte Berechnung der kalkulatorischen Zinsen (Teil der Anlagegüter nach Rest-buchwertmethode und Teil der Anlagegüter nach Halbwertmethode)

    • Für die Abwasserbeseitigung können auch gesplittete Abwassergebühren berechnet werden
  • In die Berechnungstabellen sind Abschreibungstabellen für die Anlagegüter, Beiträge und Zuwendungen integriert. Abgeschrieben wird centgenau nach den Bestimmungen des § 7 Abs.1 EStG.
    Mit der Eingabe des Datums für einen neuen Berechnungszeitraum werden die für diesen Zeitraum maßgeblichen kalkulatorischen Kosten (Abschreibungen, Zinsen) automatisch neu berechnet und in die Ergebnisblätter (Nachkalkulation, Vorkalkulation) übernommen. Es sind lediglich die neu hinzukommenden Anlagegüter, Beiträge und Zuwendungen zu ergänzen.
     
  • Die Umstellung auf andere Berechnungsarten liegt im Sekundenbereich.
     
  • In meinen Kalkulationstabellen werden die Jahresmittelwerte aus den Restbuchwerten zur Ermittlung der kalkulatorischen Zinsen centgenau berechnet, gleichgültig zu welchem Zeitpunkt die Anlagegüter angeschafft wurden bzw. die Beiträge und Zuwendungen eingegangen sind.
    Die bisher praktizierte Berechnungsmethode zur Ermittlung des Mittelwertes (= Hälfte aus der Summe der Jahresendbestände des Vorjahres und der Jahresendbestände des lfd. Jahres) führt nur dann im ersten Jahr der Anschaffung von Anlagegütern (des Beitrags- bzw. Zuwendungseinganges) zum korrekten Ergebnis, wenn die Anschaffung (Beitrags- bzw. Zuwendungseingang) zum 1.7. erfolgt ist. Ansonsten führt die herkömmliche Methode zur Berechnung des Mittelwertes zu einem falschen Ergebnis.
     
  • Der Zeit- und Arbeitsaufwand ist nach der erstmaligen Anlegung einer Kalkulation für die Folgekalkulationen äußerst gering

Wird in meinen Kalkulationen ein Berechnungsfehler festgestellt (auch später bei der überörtlichen Rechnungsprüfung), werden die bezahlten Gebühren zu 100% zurückerstattet.